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Welche fiktionalen Werke haben Dich und Dein Leben am meisten geprägt und warum?

Dies ist ein Beitrag zur Blogparade auf nerderlei.de

„Welche fiktionalen Werke haben Dich und Dein Leben am meisten geprägt und warum?“

Da mus ich wohl als erstes die Zurück in die Zukunft Triologie nennen. Alleine schon, weil es die Filme sind, die ich am häufigsten gesehen habe.
Teil 3 habe ich im Kino gesehen. Da muss ich so um die 8 gewesen sein, klar war ich da vorher schonmal im Kino – aber es ist mein erstes wow-Kinoerlebnis. Der Film ist auch erst ab 12 und da unsere Eltern nicht mit waren guckte die Kassiererin erst skeptisch, ob sie mich denn auch rein lässt. Hat sie aber.
Leider erinnere ich mich aber nicht, wann ich dann die anderen Teile das erste mal gesehen habe. Vermutlich haben wir die dann mal in der Videothek ausgeliehen.

Aber warum hat die Filmreihe jetzt mich und mein Leben geprägt?

Zum einen hat diese Filmreihe vielleicht die Türen geöffnet, die mein Interesse für SiFi und Technik geweckt haben. Vielleicht hätte ich mir ohne diese Filmreihe zu sehen nicht zu Weihnachten einen Elektronik-Baukasten gewünscht und später dann Elektrotechnik studiert.

Auch Charakterlich kann diese Filmreihe durchaus einen prägenden Eindruck hinterlassen haben. Denn auch, wenn der Film als Komödie beschrieben wird, kann man hier was für den Umgang mit seinen Mitmenschen mitnehmen. Sieht man sich einmal an, wie Marthys Vater und Biff sich verändert haben durch eine kleine Veränderung in ihrer Vergangenheit, erkennt man wie äußere Umstände Menschen beeinflussen und Weichen lenken. Aus dem von sich selbst überzeugten Biff, der George einfach nur ausnutz und als Fußabtreter benutzt wird plötzlich ein ganz freundlicher Mann, der nun wohl selbst aufpassen muss deswegen nicht ausgenutzt zu werden. Aus dem unsicheren schüchternen George wird ein selbstbewuster Mann, der nun erfolgreicher Buchautor ist und sich nicht mehr selbst so extrem in Frage stellt.
Hinter jedem Menschen mit seinen Marotten und Eigenarten steckt eine Geschichte. Wenn man auf neue Personen trifft, deren Charakter man vielleicht schwierig findet, sollte man sich doch immer die Frage stellen „Warum? Was steckt dahinter?“ – und auch ruhig mal eine 2.,3. oder 4. Chance geben.
Nun weiß ich natürlich nicht, ob ich zu der Erkenntnis durch den Film gelangt bin, oder der Film mir einfach deswegen gefallen hat. Jedenfalls ist das ein weiterer Punkt, der mir an dem Film gefallen hat.

Außerdem gibt es fliegende Autos, Schwebende Skateboards und sich selbst troknende Jacken 😀

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